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Gästebuch des Halleiner Fischereiverein

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48 Einträge im Gästebuch.

Gerhard Angerer

Hallein
21:05:38 27.12.2016
Lieber Markus Hauser!
Die hinterlegte e-mailadresse ist leider falsch! Bitte nochmals melden!
G. Angerer, Vorstand, FVH

Gerhard Angerer

Hallein
11:40:25 24.12.2016
Entschuldige die verspätete Antwort!

Ja, die Möglichkeit gibt es!
Kontaktaufnahme erfolgt über mail!

Gerhard Dämon

Hallein
14:25:55 19.12.2016
Hallo liebe Fischerinnen und Fischer!

Ich wünsche euch und eurer Familie besinnliche Weihnachten und alles Gute für das kommende Jahr 2017.
Vor allem ein kräftiges Petri Heil !!

Gerhard Dämon

Markus Hausner

salzburg stadt
09:36:59 30.11.2016
Gibt es auch die Möglichkeit eine Saison Karte für Salzach/Alm zu bekommen wenn man nicht in Hallein wohnt?

Fabian F

Hallein
16:07:03 21.07.2016
Hallo,

ich muss mal etwas loswerden was mich ziemlich ankotzt. Ich fange in der Alm vorallem im Revier 2 fast jedes mal mindestens einen Fisch, der einen kaputten Maulwinkel hat. Vorallem bei den kleinen Forellen ist dies oft der Fall, aber auch eine 40er Äsche sowie gestern eine wilde 35er Bachforelle waren schon dabei!
Wie unwaidgerecht muss man denn mit der Fliege fischen, dass soetwas passiert? Wies ausschaut sind trotz VERBOT noch immer einige mit Widerhaken unterwegs, anders kann ich es mir nicht vorstellen, dass man einem Fisch beim Hakenlösen eines max. 10er Hakens den Maulwinkel rausreisst!

Schade, dass solche Fischer nie erwischt werden!

Mario Pfeiffer

Adnet
14:36:55 26.04.2016
Hallo liebe Fischer,
war letztens auch an der Alm fischen und habe dort zwei wundeschöne wildgewachsene 40+ Bachforellen gefangen. Möchte hierbei an alle Fischer appellieren, solche Fische unbedingt wieder frei zu lassen. Es schwimmen sehr viele Besatzfische mit Stümmelflossen herum, bitte diese entnehmen!

Gleichzeitig auch meine Bitte an den Verein, dass Schonmaß für Forellen ab 40cm wieder einzuführen.

Wenn man sichzum Beispiel den Wildfischbestand der Traunstrecken vom Rudi Heger ansieht, oder die Ager vom SAB, sieht man was man durch behutsame Bewirtschaftung erreichen kann! Nämlich einen absoluten genialen Wildfischbestand. Dies ist definitiv auch in der Alm möglich.

lg Mario

Sebastian Maislinger

Puch
16:26:14 07.04.2016
Sehr geehrter Herr Angerer,
ihr Argument mit dem zu geringen Nahrungsangebot ist, sofern es mir hier gestattet ist zu sagen, völliger Schwachsinn. Wäre dies so, dürfte seitens des Halleiner Vereines gar kein Besatz eingebracht werden, da diese Fische den Wildfischen das Futter wegfressen könnten oder umgekehrt,die Besatzfische nichts zu fressen finden, wodurch man sie innerhalb von 2-3Wochen wieder alle rausfischen müsste, da sie sonst verhungern?!
Somit wäre ein Besatz so oder so unwaidgerecht bzw. bräuchten meine Vorposter dann gar nicht darüber zu diskutieren, die Fischentnahme einzuschränken, da dadurch ja dann im Umkehrschluss zu VIELE Fische im Gewässer sind.

Ich würde Sie bitten nocheinmal an die Alm zu Fahren und dort ein paar Steine umzudrehen. Sie werden sehen, dass Sie mit Ihrer Behauptung falsch liegen. Zutreffen würde dies am ehesten auf den untersten Teil der Alm Richtung Salzach, da dort das Wasser praktisch steht und der Boden verschlammt ist.

Mit freundlichen Grüßen
Sebastian

Die Vereinsleitung

Hallein
12:36:36 06.04.2016
Lieber Jochen Kibler! Lieber Poster in diesem Gästebuch!
Wir sind durchaus erfreut, dass hier verschiedenste Meinungen kundgetan werden. Es ist ein Zeichen, dass die Vereinsmitglieder am Verein und seiner Entwicklung interessiert sind! Wir besprechen natürlich eure Vorschläge und Anregungen hier im Vorstand - z. B. in der letzten Sitzung vom 5.4.16 – und wir werden auch die Fischereibestimmungen für das nächste Jahr weiter anpassen. Wichtig ist uns, auch den Fliegenfischern ein Revier zur Verfügung zu stellen, in dem „sauber“ gefischt wird und in dem die Anzahl der zu entnehmenden Fische nicht das Hauptkriterium sein soll. Wir müssen aber auch berücksichtigen, dass die Almstrecke, mit dem dürftigen Nahrungsangebot für Fische, sich nicht als reine Catch- und Release-Strecke eignet!
Danke auch für das Angebot zur Mitarbeit, wir werden gerne darauf zurückgreifen!
Gerhard Angerer

Jochen Kibler

Adnet
17:03:09 05.04.2016
Liebe fischerkameraden

Nachdem ich jetzt alle einträge zu den neuen bestimmungen in der alm- fliegenstrecke gelesen habe, stelle ich fest, daß es hier einige reibungspunkte gibt!

Bestimmungen gehören eingehalten!, aber ich habe hier auch viel konstruktive kritik und verbesserungsvorschläge gelesen. Dass sich zahlende Mitglieder fragen, warum keine sinkschnüre verwendet dürfen ist legitim, auch warum die hakengrösse reglementiert ist.
Ich gehe davon aus, dass alle bestimmungen nach besten wissen und gewissen gemacht wurden und im großen und ganzen einen sinn machen. ich bin aber der meinung, dass hier in zukunft ein besseres miteinander stattfinden soll und in div. Änderungen die mitglieder mehr eingebunden werden sollten.

Gleichzeitig melde ich mich gerne, den verein mit meiner arbeitskraft zu unterstützen(069918797161)

Tl

Jochen kibler

P.s.: man könnte glauben, dass es bei der bestimmung über die hakengrösse, nur erlaubt ist, mit einer fliege zu fischen

Fabian F

Hallein
20:02:35 04.04.2016
Frage an den Vorstand,
wieso werden eigentlich keine Nasen und Barben besetzt? (Jungfische)

Roland Niedermayer

hallein
23:01:19 02.04.2016
Auch ich bin für eine Entnahme von nur 2 Fischen und man sollte sie auch über 40 cm wieder zurücksetzen müssen.
Wenn man mit Fischerkollegen und den Kontrolleuren redet hat man das Gefühl es hat eigentlich jeder diese Meinung.
Ich würde mich sogar über eine Catch & Release strecke freuen .

Thomas W.

Kuchl
16:58:00 31.03.2016
Lieber Vorstand, liebe Fischerkollegen!

Ergänzend zu den konstruktiven Vorschlägen meiner Vorposter, möchte ich auch meine Meinung kundtun.
Stimme ebenfalls für das Verbot von Jig-Haken sowie für die Entnahme von max. 2 Fischen pro Tag (hält die reinen Fleischfischer fern). Jedoch sehe ich es kritisch mit dem generellen Zurücksetzen von Fischen über 40 cm, da es häufig vorkommt, dass Besatzfische diese Größenordnung haben. Obwohl der Besatz meines Erachtens im Regelfall sehr gut ist (an dieser Stelle vielen Dank an die Bewirtschafter), so kommt es doch vor , dass auch weniger schöne Fische dabei sind (Stummelflosser, etc.) - dabei sehe ich nicht ein, weshalb diese nicht entnommen werden sollten. Meines Erachtens ist es wichtiger den wunderschönen Wildfischbestand an Bachforellen zu schonen, anstatt Besatzfische. Hierbei sollte sich jeder Fischer selbst an der Nase nehmen.
Ich setze selbst alle Wildfische zurück, bin aber kein Befürworter von reinem C&R, da dabei das Lebewesen Fisch zum Sportobjekt degradiert wird. Es wird denke ich häufig übersehen, dass zu häufiges Fangen und zurücksetzen (ev. sogar mit längerer Photo-Session kein Fisch auf Dauer überlebt - das ist meiner Meinung nach falsch verstandener Tierschutz.
Mein Appell: Wildfische schonend behandeln und zurücksetzen - Besatzfische entnehmen und in die Pfanne hauen!
Schöne Grüße und Petri Heil für 2016
Tom

Die Vereinsleitung

Hallein
14:13:41 23.03.2016
Liebe Fischerkollegen!

Eure Meinung hier verhallt nicht und wir nehmen Eure Anregungen nicht nur zur Kenntnis, wir werden sie auch für zukünftige Anpassungen der Bestimmungen berücksichtigen. Unser Ziel ist es, auf den vielen Flusskilometern, welche wir im Tennengau bewirtschaften, einige Abschnitte dem klassischen Fliegenfischen vorzubehalten. Dies bedeutet aus unserer Sicht eben, nicht alle Hilfsmittel, welche die Fangaussicht erhöhen, zuzulassen. Natürlich macht es auch Sinn, Fische über 40 cm nicht entnehmen zu dürfen. Wir hatten das lange Zeit, aber leider gab es diese Fische trotz Verbots, bald nicht mehr! Gut ist auch der Vorschlag, nur zwei Fische pro Tag entnehmen zu dürfen. Wohl wissend, dass viele Fischer das anders sehen, werden wir auch das im Vorstand diskutieren!
Wenn die „Fliege“ hier anonym postet, dass „in den vorigen Jahren“ (vor Deutenhauser) „immer alles problemlos geklappt hat", dann spreche ich der Fliege jegliches Wissen über unsere Arbeit ab. Allein im Jahr 2015 wurden aus der eigenen Fischzucht genau so viele Fische hervorgebracht als davor über einen Zeitraum von 3 Jahren! Und das ist vor allem Deutenhauser und seinen Mithelfen zu danken.
Wir haben im Verein momentan leider andere Probleme als sinkende Schnüre und beschwerte Vorfächer: Durch einige bedauerliche Todesfälle und wegen der kompletten Überalterung im Verein haben wir einfach zu wenig Helfer. Alle die hier posten und mitlesen sind herzlich eingeladen, sich an der Arbeit zu beteiligen. Vielleicht verstehen sie dann besser unsere Entscheidungen und können sogar direkt darauf einwirken. Wir suchen dringendst Helfer für folgende Tätigkeiten: Besatzmaßnahmen, Zuchtbäche ausschneiden, Zuchtbäche vom Schlamm befreien, Fische füttern, gärtnerische Tätigkeit und Pflege der Anlage usw. Der Lohn ist, neben Gutschriften auf das Mitglieder(zeit)konto, vor allem die gesunde Tätigkeit in der Natur, das Erlebnis Fische heranwachsen zu sehen und die Gewissheit, für den Verein und die Gesellschaft wertvolles geleistet zu haben:

Bitte meldet Euch mit Angabe einer Telefonnummer unter: fvh(at)aon.at

Gerhard Angerer, Vorstandsmitglied

Die Fliege

Golling
20:32:43 22.03.2016
Lieber Herr Deutenhauser,

dass Sie die Bestimmungen der Alm im laufenden Jahr nicht ändern verstehe ich natürlich,
aber bitte überdenken Sie diese für das Jahr 2017. Anhand der vielen Reaktionen der Fliegenfischer können Sie sehen, dass Handlungsbedarf gegeben ist.

Bei den von Ihnen genannten Alternativ-Gewässerabschnitten ist das befischen ja leider nur sehr eingeschränkt möglich, z.B. im Revier 1 ist auf der linken Seite die Straße und auf der rechten Seite bis zur Einmündung des Baches Gestrüpp. Danach gibt es einen befischbaren Bereich von ca. 200m, danach kommt wieder dichtes Gestrüpp. Das Revier 3 ist leider auch nur bis zur Hälfte befischbar, dann gibt es keine Möglichkeit mehr zum Wasser zu gelangen.

In den vorherigen Jahren hat immer alles problemlos geklappt, bis zu dem Zeitpunkt als Sie die Bewirtschaftung beim Verein übernommen haben.

Zum Thema nachhaltige Bewirtschaftung (mit dem Gedanken, dem Eigenaufkommen eine Chance zu geben) möchte ich folgendes anmerken: Man sollte „JIG-Haken“ verbieten sowie (wie schon von Fabian geschrieben wurde) sollte man nur zwei Fische fangen dürfen und alle über 40 cm wieder zurücksetzen.

Sie erwähnen auch, dass Fliegenfischer mit allen möglichen „Tricksereien“ versucht haben,
selbst den letzten Tümpel auszufischen, damit ja kein Fisch eine Chance hat, dem Ehrgeiz des selbsternannten Jägers zu entkommen.
Meiner Meinung nach verwechseln Sie das mit den vielen Grund- und Spinnfischern die jeden Tag ihre 4 Fische fangen müssen, ansonsten würde sich ja ihre Karte nicht rechnen.
Lieber Herr Deutenhauser, es gibt in ganz Österreich und angrenzenden Ländern so viele Top-Gewässer, in denen es auch nur „catch & release“ gibt. Vielleicht sollten Sie sich darüber auch mal Gedanken machen. (funktioniert super) .

Im Internet könnte man sich auch viele Anregungen von anderen Vereinen holen oder mit den Bewirtschaftern ein persönlich Gespräch führen. (ALLES IST MÖGLICH - wie im Lotto).

Die derzeitigen Bestimmung sind auf jeden Fall einzigartig in ganz Österreich !!
Ich hoffe auf Ihr Verständnis und ein Petri Heil.

Fabian F

Hallein
09:06:38 22.03.2016
Sehr geehrter Herr Deutenhauser,

ich verstehe Ihre Argumentation, dass damit verhindert werden soll, dass Pools komplett leer gefischt werden. Allerdings happerts da schon an der Bestimmung, die es erlaubt 4 Fisch täglich zu entnehmen. Dass dies auf Dauer nicht nachhaltig sein kann, lässt sich auch für einen Laien an 4 Fingern abzählen. Darum wie weiter unten von Martin schon geschrieben, schränkt doch bitte einfach das Entnahmelimit ein. Kein Mensch isst 4 Fische am Tag und es kann mir auch niemand erzählen, dass er unbedingt jedesmal 4 Fische entnehmen muss, weil sonst die Familie verhungert. Wir leben im 21. Jhdt. und haben Nahrungsmittel im Überschuss, da ist garantiert niemand auf den Fischfang angewiesen.

Bei den Fliegenfischern gibts es Gott sei Dank mittlerweile sehr viele, die auch so denken wie ich. Aber auch viele die es NICHT tun und da muss man dann eben mit strengeren Regeln durchgreifen. Sinkschnüre zu verbieten, ist für mich da der falsche Weg, wenn auch ich der Meinung bin, dass diese an einem Gewässer wie der Alm für einen geübten Fliegenfischer sowieso überflüssig sind. Aber da geht es immer um die Relation, wenn man in anderen Revierabschnitten die ZUSAMMENHÄNGEN in denen Fische vom einen Revier ins andere ziehen können Dinge erlaubt, die weitaus unwaidgerechter sind als SINKSCHNÜRE, dann verstehe ich durchaus, dass es einigen sauer aufstößt.

Will hier gar nicht rumnörgeln, hat aber am Wochenende einen super Fischertag im neuen Revier und wünsche mir halt, dass dies auch in Zukunft so bleibt.

Schönen Tag noch und ein Petri Heil, Herr Deutenhauser!

Die Vereinsleitung

Hallein
08:48:27 22.03.2016
Lieber unbekannter Gastfischer,
in unseren Gewässerbestimmungen wird auf den Schwallbetrieb sehr deutlich hingewiesen.
Bitte beachten Sie als Besonderheit an der Alm den Schwallbetrieb des Kraftwerks Wiestal. Der aktuelle Pegelstand ist auf unserer Homepage abrufbar. Die Reviere A1, A3, A 4 und A5 sind selbst bei hohem Wasserstand problemlos zu befischen.
Bei dem Almfluß handelt es sich um einen durch Kraftwerke geregelten Fluss, was mittlerweile allen bekannt sein dürfte. Es gibt Tage an denen mit wechselndem Wasserstand zu rechnen ist, während dem Großteil des Jahres haben wir jedoch einen sehr kontinuierlichen Wasserstand.
Der Almfluß verfügt über einen ausgezeichneten Besatz von Fischen aus der vereinseigenen, in extensiven Betrieb geführten Fischzucht, und Wasserstandsschwankungen können vom Verein nicht beeinflusst werden.
Es gibt Monate in denen wir einen sehr kontinuierlichen Wasserstand haben und während diesen Zeiten mussten wir die Erfahrung machen, dass Fliegenfischer mit allen möglichen Tricksereien versucht haben selbst den letzten Tümpel auszufischen, damit ja kein Fisch eine Chance hat dem Ehrgeiz des selbsternannten Jägers zu entkommen.
Wir bemühen uns um eine sehr nachhaltige Bewirtschaftung unserer Gewässer und möchten gerade in den sensiblen Bereichen, Revier 2 und 4 versuchen dem Eigenaufkommen eine Chance zu geben. Deshalb die Bestimmungen der klassischen Fliegenfischerei die in erster Linie mit der Trockenfliege oder sinkenden Insekten Imitaten bis zur Hakengröße 10 erfolgen sollte.
Als Alternative stehen die Gewässerabschnitte 1, 3 und 5 zur Verfügung, wobei das Revier 5 die kleine Salzach beinhaltet und in diesen Revieren unterliegt die Fliegenfischerei keinerlei Einschränkungen. Diese Reviere lassen sich auch bei Schwallbetrieb sehr gut befischen und sämtliche Arten der Fliegenfischerei von Sinkschnüren, über Bleischnüre, Schußköpfe, bleibeschwerte Streamer usw. (der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt) sind dort erlaubt.
Ansonsten bitten wir bei einem Tageskartenpreis von € 25,- für Mitglieder und E 40,- für Gäste um Verständnis das wir nicht in der Lage sind, bei einem erstklassigen Forellengewässer, auf alle Bedürfnisse und Wünsche unser Gastfischer eingehen zu können.
Viele Grüße
Manfred Deutenhauser

Thomas K

Salzburg
19:18:37 21.03.2016
Muss mich meinen fischer Kollegen anschließen das Fische die größer als 40cm sind unbedingt zurück gesetzt gehören!!! Die alm hat wirklich Potenzial zu einem TOP FLIEGENFISCHE Gewässer

Gastfischer Salzburg

Salzburg
14:19:52 21.03.2016
Lieber Vereinsvorstand,
bitte überdenkt eure neuen Bestimmungen in der Alm !!
Wie soll man in der Alm fischen wenn durch Schwellbetrieb das Wasser steigt, ohne sinkende Schnüre oder beschwerte Vorfächer ist das kaum möglich.
Dann werde ich auch mein Geld zurück verlangen wenn das passiert und ich um 10:00 z.B nach Hause gehen kann.

Fabian F.

Hallein
10:47:56 21.03.2016
Hallo,

würde es ebenfalls wie von Martin angesprochen sehr begrüßen, wenn das Entnahmelimit heruntergesetzt wird und das Küchenfenster wieder kommt (Fische ab 40cm zurück). Dadurch würde das Gewässer auch für andere Fliegenfischer reizender werden.

lg Fabian

Martin F

Hallein
16:38:26 20.03.2016
Werter Vorstand,
ihr solltet die Bestimmungen in der Alm unbedingt fürs nächste Jahr überarbeiten. 1-2Stk Entnahme/Tag sind doch mehr als ausreichend? Zudem wäre die Wiedereinführung des Schonmaßes für Salmoniden über 40cm sehr sehr wünschenswert. Habe mit sehr vielen gesprochen, Fischerkollegen, Kontrolleuren und anderen Fischern an der Alm und alle waren ebenfalls dieser Meinung. Die Alm hat aufgrund ihrer durchschnittlichen Tiefe absolutes Großfischpotential. Nur wie sollen sich die großen Fische halten, wenn sie alle abgeknüppelt werden? Darum bitte diese Regelung unbedingt nocheinmal überdenken. Würde mich und meine Kollegen sehr freuen!

Wieso man den Fliegenfischern Sinkschnüre und vorbleien verbietet und zugleich in anderen Almabschnitten das Fischen mit Naturködern, Widerhaken und 2 Angelnruten zulässt, ist für mich auch sehr fraglich. Das passt in Relation einfach nicht.

Dann noch zu den Fischen, von den besetzten Bachforellen die ich heuer gefangen habe, waren 90% Stümmelflosser. Finde ich sehr schade, da ich weiß, welch schöne Zucht ihr habt und dass eure Besatzfische (siehe Regenbogenforellen) sehr viel schöner aussehen können. Aber wahrscheinlich war der Besatz eher für die Sackler gedacht.

Seht das ganze hier bitte als konstruktive Kritik und Tipps, wie ihr euer Gewässer verbessern könnt, denn die Alm ist ein absoluter Traumfluss!

Gerhard Angerer

Hallein
14:28:24 04.03.2016
Goldkopfnymphen sind erlaubt, sofern die Hakengröße entspricht!
Wobbler und Gummifisch sind nicht verboten. (Wobbler mit übermäßig vielen Haken sind aber nicht erwünscht!)
Pfrille und Koppe nur tote Köderfische!

Robert Newbie

Hallein
04:47:12 29.02.2016
Hallo zusammen!

Vielleicht könnt Ihr mir ja weiterhelfen.
Verstehe ich die Köderbestimmungen an der Alm richtig?
Beim Fliegenfischen im Revier 2+4 darf ich auch keine Nympfe (Goldkopfnypfe) verwenden / also nur Nass und Trockenfliege?
Und beim Spinnfischen sind Wobbler und Gummifisch verboten? Sind mit Pfrille und Koppe tatsächlich die Fische gemeint? (oder gibte es da Köder die ich nicht kenne?)

Ich bedank mich schonmal im Voraus für Antworten und wünsch Euch allen eine schöne Saison 2016

Petri

Gerhard Angerer

Hallein
16:07:28 03.02.2016
Es macht nicht viel Sinn, hier die Bestimmungen zu rechtfertigen! Wir werden das bei der Jahreshauptversammlung am 5.2.16 tun!
Für den Vorstand, G. Angerer

Werner Kampann

Düsseldorf
16:09:51 28.01.2016
Tolle und übersichtliche Seite. Macht weiter so.

LG
Werner

Hartwig Schulnig

Völkermarkt
17:23:58 19.01.2016
Schöne Seite und auch aktuell, findet man selten. Schau des öfteren durch und versuche auch intresse für meine Seite zu wecken

Thomas Langegger

Adnet
16:38:27 09.01.2016
An den Vorstand!!
Streamerfischen verbieten wäre einfacher!!!
Herr Deutenhauser Tubenfliegen sind keine Sonderkonstruktion!!!!
Darf man jetzt beim Nümpfenfischen eine oder zwei Nümpfen verwenden ??

Markus Eibl

Puch
17:48:37 07.01.2016
Hallo Herr Deutenhauser,

in Anlehnung an Ihre Antwort in der Sie folgendes schreiben: „Am einfachsten wäre es, keine Regeln zu erstellen und 40 Fische pro Jahr in der Alm fangen zu lassen. Nur die Praxis zeigt, dass es so nicht funktioniert.“
Meiner Meinung nach, korrigieren Sie mich gerne, sollten die Vereinsregeln genau zwei Zwecke erfüllen:

1) Um die Weidegerechtigkeit zu erfüllen
2) Um den Fischfang einzudämmen

Nun die Hakengröße, die Anzahl der Fliegen als auch die Art des Vorfaches (sinkend oder nicht sinkend) haben mit Weidegerechtigkeit wenig zu tun. Andernfalls müssten diese Regeln auch für die anderen Gewässerabschnitte gelten. Somit sind die neuen als auch alten Regeln nur dazu da, dem Angler das fischen zu erschweren. Nun frage ich mich was es bringt, das Angeln durch solche Maßnahmen in den Fliegenfischerrevieren einzudämmen. Denn auf der anderen Seite darf im Ausgleichsbecken seit neuersten mit zwei Ruten geangelt werden, wobei jede der Ruten mit zwei (!) Haken bestückt werden darf!? In meinen Augen etwas unverhältnismäßig. Jetzt wird von Ihnen die Argumentation laut werden, dass im Ausgleichsbecken der Ausfang viel geringer ist. Dies ist aber glaub ich eher auf die Tatsache zurückzuführen, dass dort viel weniger geangelt wird als in den anderen Abschnitten. Schließlich ist die Alm fast das einzige „Fliegengewässer“ in einem großen Umkreis, weshalb ich sie auch nicht missen möchte.

Das meiner Meinung nach größte Problem ist, dass wenn ein Streckenabschnitt neu besetzt wird, fünf Fischer (meistens eh dieselben), sieben Tage die Woche damit beschäftigt sind den frischen Besatz wieder zu minimieren. Eventuell gibt es eine Möglichkeit den Ausfang zusätzlich pro Woche einzudämmen. Zudem sollte der Ausfang ja für den Eigenbedarf gedacht sein und kein Angler kann mir weismachen, dass er mehr als zehn Fische in der Woche isst. Zwar ist es viel schwieriger dies zu kontrollieren, aber wie auch beim Tagesausfang ist man, bis auf wenige Kontrollen, auf die Ehrlichkeit der Angler angewiesen.

Mir ist schon bewusst, dass das Festlegen von Regeln etc. keine leichte Aufgabe ist, dennoch würde ich mich freuen, wenn meine Worte nicht auf taube Ohren stoßen.

Liebe Grüße
Markus

Vorstand (Deutenhauser)

Hallein
14:46:10 07.01.2016
Lieber Felix,
herzlichen Dank für Deine Anregung.
Das Thema Bestimmungen zählt sicher zu den heikelsten Themen in der Vereinsarbeit, da ein jeder Fischer davon betroffen ist und in einem gewissen Maß eine Einschränkung der persönlichen Freiheit erfolgt. Der FVH hat mehr als 600 Mitgliedern und viele Gastfischer. Am einfachsten wäre es, keine Regeln zu erstellen und 40 Fische pro Jahr in der Alm fangen zu lassen. Nur die Praxis zeigt, dass es so nicht funktioniert.
Zum Thema Fliegenhaken gibt es konkrete Fälle, bei denen mit Streamern und Sonderkonstruktionen bis zu 10 cm Länge in der Fliegenstrecke gefischt wurde und dann der Vorstand damit konfrontiert wird, dass es sich um Haken der Größe 10 handelt. Wie fühlt sich ein Fischer, der sich an die Regeln hält und neben ihm klatscht ein mit bleibeschwerter Streamer von 10 cm Länge ins Wasser und der Angler behauptet es handelt sich um einen Haken der Größe 10. Und dafür benötigen wir Regeln, damit ein friedliches Miteinander am Wasser ermöglicht und niemand bevorzugt oder benachteiligt wird.
Die Regelung bezüglich der Hakengröße 10 gibt es seit vielen Jahren, alles was jetzt verändert wurde ist, dass wir einen Standardhaken der Größe 10 visuell abgebildet haben. Diese Abbildung ermöglicht jedem Angler oder Aufsichtsorgan den einfachen Vergleich ob der Haken der Größe entspricht. Wobei diese Regelung nur für das Revier 2 und das neu eröffnete Revier 4 gilt. In allen anderen Revieren gibt es diesbezüglich keinerlei Einschränkungen.
Das Bestreben des Vorstandes des FVH ist, allen Mitgliedern ein faires Fischen, in mit hochwertigen Fischen besetzten, schönen Gewässern zu ermöglichen und dazu braucht es Regeln.

Felix Eibl

Puch
12:09:05 28.12.2015
Ich hätte eine Frage an die Vereinsführung:
Was bringt es bitte in den Fliegenfischbereichen die Hakengröße so zu reglementieren? Ohne Wiederhaken ist ja ok, aber es wird keiner einen Fisch mehr fangen wenn er jetzt einen größeren Haken nimmt. Bei den riesigen Angeboten an Haken sind Streitereien am Gewässer vorprogrammiert! Es sei denn ein jeder hat eine Schiebelehre mit (kanns ja auch nicht sein). Hier eine Tabelle von nur EINEM Produzenten um die Vielfältigkeit darzustellen:
http://www.tiemco.co.jp/english/products/flyhook/tmcflyhooks_e.pdf" target="_blank">http://www.tiemco.co.jp/english/products/flyhook/tmcflyhooks_e.pdf.
Mein Vorschlag wäre: Hakengröße und Anzahl (Springer) freigeben, dafür das extrem fängige Streamern einschränken bzw. abschaffen.
Ich wünsche allen Mitgliedern einen guten Rutsch ins neue Jahr und ein kräftiges Petri Heil
Felix Eibl

Gerhard Angerer

Hallein
19:34:49 19.11.2015
"Kraut" im Ausgleichsbecken:
Leider sind wir hier auf die Salzburg AG angewiesen! Wir werden dieses Thema bei der Jahreshauptversammlung ansprechen!!
Eingetragene Personen 1 bis 30 von 48  [ <<  1 2  >> ]